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Wir in der Presse

Presseartikel die auf der Seite veröffentlicht werden.

 

 

19Okt

GT Artikel zur TTIP Demo in Berlin

Unfassbar 250.000 Menschen Demonstrieren in Berlin
gegen TTIP CETA und TISA. – Für einen gerechten Welthandel!

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23Apr

Wahl des Grünen Kreisvorstandes

Gelnhäuser Tageblatt 23.04.2015

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06Feb

Keine digitale Paralellwelt

Aus dem Gelnhäuser Tageblattt vom 5.2.2013 (Foto: Börner)

Mack und Koenigs: Zugang zum Internet ist Menschenrecht

Foto: BörnerMAIN-KINZIG (boe). Mit dem Thema „Internet und Menschenrechte" setzten sich gestern Abend der Landtagsabgeordnete der Grünen, Daniel Mack, und der Bundestagsabgeordnete Tom Koenigs auseinander. Durchaus ein gut qualifiziertes Gespann: Mack ist Sprecher für Netzpolitik und Koenigs Experte für Menschenrechte.

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25Jan

Den Haushalt verstehen lernen…

Aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom 25.01.2013 (Foto: Bortz)

GELNHAUSEN (dbo). Für mehr Bürgerbeteiligung, Transparenz und gegen „Entfremdung" sprechen sich die Gelnhäuser Grünen in ihrem Antrag für einen Bürgerhaushalt aus. „Mitmachen- und Mitgestalten sind ein Versprechen aus unserem Wahlprogramm", betonten die beiden Mitglieder der Stadtverordneten-versammlung, Sabine Breunig und Holger Sommer, in einem Pressegespräch. Dabei zeigten sie Visionen für Gelnhausen auf und gaben einen Rückblick auf die vergangenen Erfolge.

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25Jan

Vision einer „Politik von unten"

Aus der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 25.01.2013 (Foto: Ruppert-Lämmer)

Gelnhäuser Grüne fordern konkrete Umsetzung eines Bürgerhaushalts ein

Von Esther Ruppert-Lämmer

Sabine Breunig und Holger Sommer wünschen sich, dass der Haushalt der Stadt Gelnhausen für alle Bürger lesbar und verständlich aufbereitet wird.Gelnhausen. Die breite Kluft zwischen den Bürgern auf der einen Seite und den gewählten Mandatsträgern auf der anderen zu überwinden – das haben sich die Gelnhäuser Grünen auf die Fahnen geschrieben. Mit Hilfe eines Bürgerhaushalts will die Umweltpartei diesem Ziel näher kommen; ein entsprechender Beschluss wurde auf Antrag der Grünen-Fraktion be­reits 2011 in der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet. Die konkrete Umsetzung lässt allerdings noch auf sich warten.

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26Apr

Presserklärung von CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen

Aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom 25. April 2012

GELNHAUSEN (red). Mit vielen Gelnhäuser Bürgerinnen und Bürgern teilen die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP die Auffassung, dass ein Teil des Stadtgartens nicht in Parkierungsflächen umgewandelt werden darf. Diese Überlegungen nahmen die drei Fraktionen zum Anlass, einen gemeinsamen Antrag in die heutige Sitzung der Stadtverordnetenversammlung einzubringen. „In Gelnhausen gibt es viele Einzelmaßnahmen, was den fließenden und den ruhenden sowie parksuchenden Verkehr im Innenstadtbereich angeht, aber kein Gesamtkonzept, mit dem die Stadt im Laufe der nächsten zehn Jahre den zunehmenden Verkehr für alle Beteiligten angemessen regeln kann“, betonen die drei Fraktionsvorsitzenden Volker Rode (CDU), Bernd Wietzorek (Grüne) und Daniel Glöckner (FDP).
In diesem Antrag wird der Magistrat beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Wirtschafts- und Verkehrsausschuss sowie dem Umweltausschuss ein schlüssiges Parkplatzkonzept für den Bereich der Kernstadt bis spätestens Ende März 2013 vorzustellen. Damit auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und vor allem die unmittelbar Betroffenen zeitnah in die konzeptionelle Planung mit einbezogen werden können, sollen mindestens zwei Bürgerversammlungen zu diesem Thema durchgeführt werden, heißt es weiter. So soll eine zu Beginn der Konzepterarbeitung im Juli 2012 zur Bestandsaufnahme und eine weitere im Januar 2013 als Zwischenbericht stattfinden.
„In den konzeptionellen Überlegungen sollte es nicht ausschließlich darum gehen, wie der Autofahrer bequem von A nach B kommt, sondern müssen auch die Lebens-, Arbeits- und Wohnsituationen der Bürgerinnen und Bürger sowie des Handels und Gewerbes und die Interessen und Bedürfnisse der touristischen Besucher unserer Stadt Berücksichtigung finden. Bei all diesen Überlegungen sollte dem öffentlichen Personennahverkehr eine vorrangige Rolle eingeräumt werden“, sind sich die drei Fraktionsvorsitzenden einig. „Deshalb brauchen wir für den Gelnhäuser Kernstadtbereich ein gutes, tragfähiges Konzept, das menschenfreundliche und nachhaltige Lösungen beinhaltet, die nicht zuletzt auch den demografischen Wandel berücksichtigen. Insofern sollten alle Beteiligten offen für alle konstruktiven Ideen und Gespräche sein und bereit, Initiativen zu unterstützen, die genau diese Ziele verfolgen,“ so Rode, Wietzorek und Glöckner. Den Kommunalpolitikern sei dabei schon bewusst, dass die angespannte Haushaltslage derzeit nicht viel Spielraum für großzügige Planungen und Umsetzungen zulässt.

25Apr

Opposition will Verkehrskonzept

Aus der Gelnhäuser Neue Zeitung vom 25. April 2012

Gemeinsamer Antrag von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP

G e l n h a u s e n (re/erl). Mit vielen Gelnhäuser Bürgern teilen die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP die Auffassung, dass
ein Teil des Stadtgartens nicht in Parkierungsflächen umgewandelt
werden darf, wie dieses noch von Vertretern der Stadtverwaltung in der jüngsten Sitzung Ende März des Ortsbeirats Gelnhausen-Mitte vorgeschlagen wurde (die GNZ berichtete). Bürgermeister Thorsten Stolz hatte  zwischenzeitlich klargemacht, dass diese Überlegungen mittlerweile vom Tisch seien.

imageDie drei Fraktionen nahmen die Debatte dennoch zum Anlass, einen gemeinsamen Antrag in die heutige Sitzung der Stadtverordnetenversammlung (19.30 Uhr, Stadthalle) einzubringen.

„In Gelnhausen gibt es viele Einzelmaßnahmen, was den fließenden und den ruhenden sowie parkplatzsuchenden Verkehr im Innenstadtbereich angeht, aber kein Gesamtkonzept, mit dem die Stadt im Laufe der nächsten zehn Jahre den zunehmenden Verkehr für alle Beteiligten angemessen regeln kann,“ betonen die drei Fraktionsvorsitzenden Volker Rode (CDU), Bernd Wietzorek (Bündnis 90/Die Grünen) und Daniel Glöckner (FDP).

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20Apr

Ein Querdenker mit vielen alternativen Ideen

Aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom 20.April 2012

„Alte Kinzigtaler erzählen“: Holger Sommer plaudert aus dem Nähkästchen – Einst Bürgermeister Thorsten Stolz unterrichtet – „Kinzig-Taler“ in Planung

GELNHAUSEN (cra). „Ich bin viermal „Rat“, schmunzelt Holger Sommer, „nämlich Oberstudienrat, Stadtrat, Aufsichtsrat der Stadtentwicklungs-gesellschaft und Verwaltungsrat der Kreissparkasse.“ Außerdem ist er noch als Schöffe beim Amtsgericht tätig. 1990 kam Holger Sommer im Alter von 36 Jahren nach Gelnhausen, um eine Beamtenstelle als Studienrat für die Fächer Politik undWirtschaftslehre an den Beruflichen Schulen anzutreten.

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Holger Sommer: Gelnhausen ist sein Zuhause, aber nicht seine Heimat.Foto: Raab

„Davor war ich immer froh, wenn ich keine feste Stelle angeboten bekam, denn lange, weite Reisen zu allen Kontinenten waren mir wichtiger“, bekennt der Politiker der Grünen. „Doch mit fortgeschrittenem Alter war ich doch interessiert, als ich damals gleich zwei Lehrerstellen angeboten bekam, eine in Nordrhein-Westfalen und eine in Gelnhausen. Bei einem ausführlichen Vorstellungsgespräch mit dem damaligen Schulleiter Gerhard Benzing habe er sich für Gelnhausen entschieden, nachdem ihm klar geworden sei, dass er in dieser Schule seine pädagogischen Ziele verwirklichen könne. Außerdem lag Gelnhausen näher an seiner Heimatstadt Kassel. Sommer: „Wenn mich heute jemand nach meiner Heimatverbundenheit fragt, antworte ich: Gelnhausen ist mein Zuhause, aber nicht meine Heimat.“

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14Mrz

Auf der Suche nach dem Ausweg aus der Misere

Aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom 14.3.2012

GELNHAUSEN. Schuldzuweisungen auf der einen Seite, Konsens andererseits, als es darum ging, dass die Stadt trotz schwieriger Finanzlage ihre Attraktivität beibehalten muss – und das übliche Gezänke: Über zweieinhalb Stunden prasselten harsche Kritik, deutliche Worte, überspitzte Kommentare und laute Appelle auf die Gelnhäuser Stadtverordneten ein, dann war der Haushalt für 2012 in trockenen Tüchern.
SPD, BG und Linke stimmten für den Entwurf, in den noch die ein oder andere Änderung floss, die CDU sprach sich dagegen aus, Grüne und FDP enthielten sich. Das Haushaltssicherungskonzept wurde ebenfalls beschlossen (23 Ja-Stimmen, acht Nein-Stimmen, zwei Enthaltungen). Hier wurde der Antrag der Kooperation aus SPD und BG übernommen (23 Ja-, acht Nein-Stimmen, zwei Enthaltungen), die Grundsteuer beizubehalten und den Gewerbesteuerhebesatz um 40 auf 360 Punkte zu erhöhen. Eine Erhöhung der Hundesteuer soll geprüft werden. Traditionell bringen die Fraktionsvorsitzenden in ihren Haushaltsreden auf den Punkt, was sie stört, oder loben in den Himmel, was sie umsetzen werden oder bereits bewirkt haben – je nachdem, ob sie sich in der Rolle der Opposition oder der der Regierung befinden. Auch die Zahlen werden entsprechend gedeutet. Diesem Anspruch wurden die Fraktionschefs auch gestern Abend gerecht.
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13Mrz

Parkgebühren werden zur Gretchenfrage

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung vom Dienstag, 13. März 2012 

Gestern Abend: Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt Haushalt 2012 zur Annahme
G e l n h a u s e n (erl). Erst seit der jüngsten Kommunalwahl im März 2011 sitzen die Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen wieder in der Gelnhäuser Stadtverordnetenversammlung. Entsprechend motiviert gingen die Parlamentsneulinge in die aktuellen Haushaltsberatungen. So beriet der Haupt- und Finanzausschuss gestern Abend in einer eigens einberufenen Sitzung über nicht weniger als zwölf Anträge aus der Feder der Umweltpartei – mit durchwachsenem Erfolg. weiterlesen »

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