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Wir in Gelnhausen

Aktionen, Stellungnahmen, Presseartikel bezüglich des OV

 

 

25Apr

Opposition will Verkehrskonzept

Aus der Gelnhäuser Neue Zeitung vom 25. April 2012

Gemeinsamer Antrag von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP

G e l n h a u s e n (re/erl). Mit vielen Gelnhäuser Bürgern teilen die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP die Auffassung, dass
ein Teil des Stadtgartens nicht in Parkierungsflächen umgewandelt
werden darf, wie dieses noch von Vertretern der Stadtverwaltung in der jüngsten Sitzung Ende März des Ortsbeirats Gelnhausen-Mitte vorgeschlagen wurde (die GNZ berichtete). Bürgermeister Thorsten Stolz hatte  zwischenzeitlich klargemacht, dass diese Überlegungen mittlerweile vom Tisch seien.

imageDie drei Fraktionen nahmen die Debatte dennoch zum Anlass, einen gemeinsamen Antrag in die heutige Sitzung der Stadtverordnetenversammlung (19.30 Uhr, Stadthalle) einzubringen.

„In Gelnhausen gibt es viele Einzelmaßnahmen, was den fließenden und den ruhenden sowie parkplatzsuchenden Verkehr im Innenstadtbereich angeht, aber kein Gesamtkonzept, mit dem die Stadt im Laufe der nächsten zehn Jahre den zunehmenden Verkehr für alle Beteiligten angemessen regeln kann,“ betonen die drei Fraktionsvorsitzenden Volker Rode (CDU), Bernd Wietzorek (Bündnis 90/Die Grünen) und Daniel Glöckner (FDP).

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05Apr

Frohe Ostern

Bündnis 90/Die Grünen Gelnhausen wünschen allen Gelnhäuserinnen und Gelnhäusern ein frohes Osterfest und eine schöne Zeit in den Familien. Genießen Sie den Frühling und denken Sie daran:

Kauf kein Ei mit der 3!

Foto: U. Leinhaas

19Mrz

Hessenschau: Bericht zum geplanten Parkplatz an der A66

18Mrz

Roth räumt auf

Holger Sommer und Joachim Mreyen beteiligten sich tatkräftig an der Aktion sauberes Roth. (Foto: Beate Scherer)

 

17Mrz

Grüne laden zum Stammtisch ein

Die Gelnhäuser Grünen treffen sich am Donnerstag den 22. März 2012 um 19 Uhr zum Stammtisch im Ristorante Aglio et Olio in der Röther Gasse 24. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an dem Stammtisch teilzunehmen, um die Gelnhäuser Grünen kennenzulernen, Fragen zu stellen und sich in die politischen Diskussionen einzubringen.

01Mrz

Lärmschutz-Paket ein „Täuschungsmanöver“

Aus der Frankfurter Rundschau vom 29.Februar 2012

Das Land Hessen und der Flughafenbetreiber Fraport wollen insgesamt 335 Millionen Euro investieren, um den Fluglärm in der Region zu reduzieren. Doch diese Ankündigung beruhigt die vom Fluglärm geplagten Menschen in der Region nicht. Das Bündnis der Bürgerinitiativen spricht von einem „Täuschungsmanöver“.

 

Mehr auf www.fr-online.de

25Feb

Bürgermeister fordern Stopp der Parkplatz-Planungen

Wie GT und GNZ in ihren heutigen Ausgaben berichten, fordern die Bürgermeister von Gelnhausen und Linsengericht, Stolz und  Ungermann einen Stopp der Planungen für einen  Parkplatz entlang der A 66 in Höhe Linsengericht und Gelnhausen.

Endlich einmal wieder ein klares Wort beider Bürgermeister in Sachen Rastanlage-A66, besonders vom Linsengerichter Bürgermeister, Albert Ungermann, der noch vor einigen Wochen überraschend als Befürworter der Rastanlage auftrat und somit zum Umfaller zu werden drohte.

Wir Gelnhäuser und Linsengerichter Grünen begrüßen die Initiative der Bürgermeister mit ihrem aktuellen Schreiben an den hessischen Verkehrsminister und werden sie auch weiterhin in ihrem Bemühen um eine konsequente Ablehnung unterstützen, wie wir das bereits Anfang des Jahres in unserer gemeinsamen Presseerklärung (Kinzigauen sind tabu) zum Ausdruck gebracht haben.

16Feb

„Es zeigt Ignoranz der Verantwortlichen“

Aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom Donnerstag, 16. Februar 2012

Auch Gelnhäuser Grüne stellen sich hinter Rodenbacher Erklärung und fordern die Schließung der Nordwest-Landebahn 

Foto: red

GELNHAUSEN (red). Gelnhausens Grüne beziehen Stellung in Sachen Fluglärm. Sie unterstützen die Rodenbacher Erklärung, fordern die Schließung der Frankfurter Nordwest-Landebahn und werfen Fraport und Deutscher Flugsicherung sowie CDU und FDP Ignoranz vor.

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16Feb

Fluglärm oder die bloße Arroganz der DFS und der Fraport AG gegenüber ihrer Umwelt

Stellungnahme von Bündnis 90/Die Grünen Gelnhausen zu den anhaltenden Diskussionen zum Thema Fluglärm.

Foto: T.Brill

Am 25. Januar wurden die Ergebnisse der vom Main-Kinzig-Kreis in Auftrag gegebenen Gutachten vorgestellt. Diese möchten wir nutzen, die Position der Gelnhäuser Grünen darzustellen. Das Gutachten von Herrn Morr zeigt klar, dass das, was viele bereits zu wissen glaubten, durchaus richtig ist. Es gibt nicht nur eine Möglichkeit, den Fluglärm zu reduzieren, es gibt gleich deren drei und die Möglichkeit, die Flughöhe kurzfristig um 300 Meter anzuheben. Alle basieren auf den Planzahlen für den voraussichtlichen Flugverkehr im Jahr 2020. Erschreckend ist zudem, dass es noch nicht einmal an dem vermuteten Personalmangel liegt, da das in Oslo und bald in Paris eingesetzte Anflugverfahren Point Merge mit weniger Personal aus- kommt, als für das bisherige. Zudem zeigt das Gutachten, dass es langfristig möglich ist, die Anflughöhe bis zum Leitstrahl auf über 2000 Meter anzuheben, und dieses mit dem CDA-Verfahren zu kombinieren. Hieraus resultiert eine Absenkung des Fluglärms von 75 auf 58 db.

Der Ortsverband der Gelnhäuser Grünen unterstützt die „Rodenbacher Erklärung“, in der eine Anhebung der Flughöhe und ein Nachtflugverbot gefordert werden. Wir fordern ein erweitertes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.

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01Feb

Mit Solarpark in Weiberswiesen eine Energiewende vorantreiben

Aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom 01.02.2012

Gelnhäuser Grüne wünschen „tatsächliche“ Rekommunalisierung in drei bis fünf Jahren

Holger Sommer, Frank Bünting und Bernd Wietzorek (von links) wünschen sich eine bürgerorientierte Energiewende.	Foto: Raab

Holger Sommer, Frank Bünting und Bernd Wietzorek (von links) wünschen sich eine bürgerorientierte Energiewende. Foto: Raab

(cra). Wenn es nach dem Willen der Mitglieder des Ortsverbandes Gelnhausen von Bündnis 90/Die Grünen ginge, könnte die Barbarossastadt neben der Zertifizierung zur „FairTradeStadt“ und „QualitätsStadt“ bald auch zur „ÖkoStadt“ werden.
 
„Wir lehnen eine zehnprozentige Beteiligung der Stadt Gelnhausen an den Stadtwerken ab“, war kürzlich von den Grünen auf ihrem Neujahrsempfang zu hören. Und das, obwohl sich die Ökopartei zuvor die Rekommunalisierung in ihr Wahlprogramm geschrieben hatte. Das GT wollte es genauer wissen und sprach mit den drei Gelnhäuser Grünen, dem Stadtrat Holger Sommer sowie dem Vorstandsmitglied des Ortsverbandes, Frank Bünting, und dem Stadtverordneten und Vorsitzenden des Umweltausschusses Bernd Wietzorek.

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